Beschlussvorlage - 2025/BAS/028

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorlage:

Die Gemeindevertretung Basedow beschließt, dass die Planung zum Ausbau der Erschließungsstraßen in Basedow-Höhe mit der Variante 1 fortgeführt werden soll. 

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Sach- und Rechtslage

Sach- und Rechtslage:

§ 22 KV M-V

 

Durch das Planungsbüro TSC Neubrandenburg wurde in der Sitzung des Bauausschusses der Gemeindevertretung Basedow am 02.12.2025 die Vorplanung mit 3 Ausbauvarianten vorgestellt (s. anliegende Präsentation).

 

Der Bauausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung zu beschließen, dass die Planung mit der Variante 1 fortgeführt werden soll.

Bei der weiteren Planung ist Folgendes zu berücksichtigen:

 

  1. Als Wunsch der Anwohner soll die Anordnung eines verkehrsberuhigten Bereichs (umgangssprachlich häufig als Spielstraße) mit VZ 325.1 vorgesehen werden.
  2. In Hinblick einer Anordnung eines verkehrsberuhigten Bereichs für die Erschließungsstraßen (nicht für mittige Verbindungsstraße), wird Variante 1 der Präsentation, also der Ausbau mit 3,5m Breite (5,0m in Ausweichstellen) als Mischverkehrsfläche, ganz klar als Vorzugslösung gesehen. Die Ausführung als Mischverkehrsfläche spiegelt am besten den Charakter einer Spielstraße wider. Wichtig ist, zusätzliche Elemente (z.B. Verschwenkungen) zur Beruhigung vorzusehen.
  3. Die Oberflächenbefestigung soll vorzugsweise in Asphalt vorgesehen werden, da hier keine Bordanlagen notwendig sind. Bei einer Fahrbahnoberfläche in Asphalt im Bereich eines verkehrsberuhigten Bereichs ist besonders auf zusätzliche Elemente zur Beruhigung zu achten.
  4. Durch die Gemeinde wurden bereits Ideen zur der Platzgestaltung gesammelt und in Form eines Leader-Förderantrags eingereicht. TSC arbeitet die Ideen und die Entwürfe ein. Inwieweit die Planung des Platzes in der Planung der Erschließungs- planung verbleibt, wird noch geklärt. Vorstellbar ist auch eine Raustrennung oder ein Entfall der Platzplanung.

 

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Finanz. Auswirkung

Finanzielle Auswirkungen:

Es wurden für alle 3 Varianten Kostenschätzungen durchgeführt.

- Bei Variante 2 und 3 (mit Gehweg) ergeben sich Kosten von ca. 1.200.000€ (netto). Die  

  Reduzierung der Fahrbahnbreite von 4,1m auf 3,5m zeigt nur geringe Kosteneinsparungen.

- Für Variante 1 (3,5m Mischverkehr) wurden ca. 1.100.00€ (netto) ermittelt. Hierbei wurde

  ein Pflasteraufbau mit beidseitiger Bordanlage berücksichtigt. Eine Oberfläche in Asphalt  

  ohne Bordanlagen und deutliche Reduzierungen der Begegnungsbereiche (Breite 5,0m)

  rde die Kosten auf ca. 950.000€ reduzieren.

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Anlagen

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