Beschlussvorlage - 2011/MC/248

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

 

Beschlussvorschlag:

Der Gestaltungsplanung als Grundlage für den grundhaften Ausbau der Wargentiner/ Basedower Straße mit folgenden Eckpunkten wird zugestimmt (Vorzugsvariante Bauverwaltung):

Fahrbahnbreite: 5,55 m entspr. Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen RAST 06,

Entwurfsgeschwindigkeit: 30 km/h, Verkehrsverbot für Fahrzeuge ab 5,5 t

Belag: Granitrechteckpflaster, Farbe: mecklenburger bunt, Asphalt hinter der Einmündung

Breite Str. bis Fußgängerampel,

Gehweg Nordseite: Mindestbreite 1,40m + 0,40 m Angleichung zu den Gebäuden,

Belag: Malchiner Platte,

Gehweg Südseite: Verlängerung der Achse vom Kirchplatz, Breite 2,40 m,

Belag: Malchiner Platte,

Begrünung: Verlängerung der Baumallee bis zur Kreuzung „Am Wall“.,

Stellflächen: Nordseite maximale Anzahl straßenbegleitend,

Belag: Polygonales Natursteinpflaster,

Belag: Fußgängerampel und Fußgängerüberweg, hochwertiges Granitpflaster (Sägequalität),

Straßenbeleuchtung am Gehweg Nordseite

 

 

 

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Sach- und Rechtslage

Sach- und Rechtslage:

Der grundhafte Ausbau der Wargentiner/Basedower Str. hinter der Einmündung Breite Straße bis zum Markt als Innerortsstraße, wird als Gemeinschaftsmaßnahme mit dem WasserZweckVerband erfolgen. Grundlage bildet die Richtlinie für den Ausbau von Stadtstraßen RAST 06. Für die Straße ergibt sich daraus eine Regelbreite von 5.55 m, welche den Begegnungsverkehr PKW/LKW gewährleistet.

Die vorgesehene Geschwindigkeit zum Befahren der Straße beträgt 30 km/h. Ein Verkehrsverbot für Fahrzeuge ab 5,5 t ist vorgesehen. Hinter der Einmündung Breite Straße bis zur Fußgängerampel ist der Ausbau in Asphalt vorgesehen. Mit der Fußgängerquerung im Ampelbereich beginnt die Anlage der historischen Innenstadt. Die Herstellung dieser Querung und der des Fußgängerüberweges erfolgt aus hochwertigem, rollatorengerechten Granitpflaster. Die Vorzugsvariante (Variante 1) der Bauverwaltung sieht die Pflasterung der Straße mit gutem Granitrechteckpflaster vor, möglichst aus der Wiederverwendung des darunterliegenden Pflasters und einer Natursteingosse beidseits, eingefasst mit dem für Malchin typischen, vorhandenen, roten Granitborden. Die Pflasterung ist mit rund 10.000 € teurer als der mögliche Ausbau in Asphalt, die Haltbarkeit einer Straße in Natursteinpflaster aber viel länger als in Asphalt. Bei Aufbrüchen lässt sich Pflaster leichter schließen als Asphalt. Die Anlage der Gehwege erfolgt mit der Malchiner Platte. Die Stellplätze entstehen bei der Vorzugsvariante straßenbegleitend an der Nordseite mit Polygonalpflaster. Bei den beiden alternativen Varianten sind Stellplätze auch im südlichen Bereich sowohl straßenbegleitend als auch in Schrägaufstellung  möglich. Die Verlängerung der 2-reihigen Baumallee im Anschluss an den Kirchplatz sieht die Vorzugsvariante vor. Eine Baumreihe

entfällt hingegen dann, wenn Stellplätze an der Südseite gebaut werden.

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Finanz. Auswirkung

Finanzielle Auswirkungen:

Siehe Anlage Kostenzusammenfassung.

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Anlagen

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