03.04.2014 - 5 Anfragen der Ortsteilvertreter

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Wortprotokoll

Herr Senke erklärt, dass es von der Umweltbehörde des Landkreises noch immer keine verbindliche Aussage dazu gibt, ob das große Silo am ehemaligen Kuhstall in Retzow künftig befüllt werden darf oder nicht. Eine verbindliche Aussage gibt es bis dato nicht, da die zuständige Mitarbeiterin erkrankt ist. Herr Senke lobt in dem Zusammenhang das Anschreiben der Stadt Malchin an die Verantwortlichen für die Sickergrube.

 

Herr Neumann fragt an, wann der Stadtbauhof die Ausbesserungen an der Straße zwischen Retzow und Remplin vornimmt. Bürgermeister Jörg Lange erklärt dazu, dass dies bisher witterungsbedingt noch nicht erfolgen konnte. Sobald es das Wetter zulässt, sollen die Ausbesserungen erfolgen. Herr  Lange regt an, dass die Ortsteilvertretung eine Prioritätenliste der Straßen im Ortsteilbereich erstellen sollte, die dringend einer Reparatur/Sanierung bedürfen. Diese Liste wäre eine Diskussionsgrundlage für die Fachausschüsse und für die Stadtvertretung und für künftige Haushaltsberatungen. Die Ortteilvertretung nimmt diesen Vorschlag an und will sich in der nächsten Sitzung mit dem Thema beschäftigen.

 

Herr Lange informiert über den Stand der Vertragsverhandlungen zwischen der Malchiner Wohnungsgesellschaft und der Rempliner Kita-Betreiberin.

 

Herr Trebbin beklagt, dass das Geld, das im Jahr 2013 für den Aufbau der Spielgeräte in NeuPanstorf eingesetzt werden wollte, dafür nicht mehr zur Verfügung steht, weil ein Aufbau im vergangenen Jahr nicht mehr möglich war. Er hätte sich gewünscht, von der Verwaltung früher darüber informiert zu werden. Dann hätte das Geld noch für einen anderen Zweck eingesetzt werden können. Die Spielgeräte sind angeschafft und werden derzeit im Bauhof gelagert. Als möglichen neuen Standort schlug Herr Trebbin das so genannte Rondell in Neu Panstorf vor. Darüber habe er auch schon mit Bauhofleiter Mohrholz gesprochen. Ob die Geräte hier aufgestellt werden können, soll bei einem Vororttermin geklärt werden.

 

Frau Bäckert fragt nach den Geschwindigkeitsbegrenzungen für Remplin und Neu Panstorf. Herr Lange erklärt dazu, dass die Begrenzungen für Malchin und Remplin erfolgen werden, für den Neu Panstorf nicht.

 

Frau Bäckert fragt nach, wer für die Schäden am Radweg zwischen Malchin und Remplin aufkommt. Herr Lange antwortet, dass die Schäden vom Straßenbauamt im Rahmen der Gewährleistung beseitigt werden.

 

Herr Pleinert erklärt, dass die neue Eingangstreppe zur Kita bereits bröckelt. Das Bauamt soll sich den Sachverhalt anschauen und hier über Regress die bauausführende Firma in die Verantwortung nehmen.

 

Herr Lange informiert über den Sachstand der gekröpften Linden im Rempliner Park. Er fragt die Ortsteilvertretung, ob sie folgendes Vorgehen mittragen könne: Demnach solle der Zustand jetzt so belassen werden, wie er ist. Keine Gutachten müssten erstellt und kein weiteres Geld - möglicherweise sinnlos - ausgegeben werden. Die Ortsteilvertretung teilt diese Meinung. Herr Senke legt Wert darauf, dass die Vorgehensweise von einem Fachmann noch einmal verständlich und ausführlich erklärt und im Malchiner Generalanzeiger publiziert wird.