23.06.2011 - 4 Einwohnerfragestunde
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Gremium:
- Ortsteilvertretung Remplin
- Datum:
- Do., 23.06.2011
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
- Frau Sabine Badendiek bezieht sich auf den Hoppelweg nach Retzow aus Neukalen
kommend. Direkt hinter dem Wald steht ein Kastanienbaumstumpen. Einheimische kennen diesen Baumstumpen. Im Winter ist dieser nicht sichtbar und somit für Fremde eine Gefahr. Er sollte mit einem Warnhinweis versehen werden, oder aber ausgefräst werden.
Die Verwaltung wird beauftragt die Gefahr zu beseitigen ggf. die Zuständigkeit zu prüfen.
- Frau Hacker informiert die Ortsteilvertreter, dass die Straße in Retzow stark abgesackt ist. Es sollte eventuell Geld im Haushalt für eine Ausbesserung eingeplant werden.
Herr Senke glaubt allerdings nicht daran, dass diese Maßnahme in den Haushalt aufgenommen wird, da die Teerstraße von Remplin nach Retzow Priorität hat.
- Frau Hacker erwähnt, dass vor ihrem Grundstück (Waldweg 13 in Retzow) kein Gully vorhanden ist. Bei starkem Regen lagert sich eine Menge Sand auf diesem ab. Sie wünscht sich eine Lösung.
Herr Neumann ist der Meinung, dass geprüft werden sollte, wer diese Baumaßnahme geplant hat und ob eventuell ein Fehler in der Planung vorlag, wodurch diese Folgen entstanden. Herr Trebbin vermutet, dass Herr Kleist zur damaligen Zeit zuständig war.
Durch die Verwaltung ist zu prüfen, ob der Einbau einer Entwässerungsrinne möglich ist.
- Die Einwohnerin, Frau Mauer (wohnhaft in der Dorfstraße 13 Retzow) teilt mit, dass das Pflaster in der Dorfstraße beschädigt ist. Eine Reparatur ist erforderlich.
- Frau Mauer merkt an, dass die Ställe abgenommen wurden und der Anblick ansehnlich ist. Sie erfragt, ob die Ställe gegenüber bei dem großen Silo auch abgerissen werden. Herr Trebbin informiert darüber, dass Eigentümer dieses Geländes die Agrargenossenschaft ist. Die Geschäftsführung wollte die Gebäude als Kuhstall nutzen. Der Ortsteilvorsteher ist der Meinung, dass man der Leitung einen guten Vorschlag zur Errichtung eines Objektes machen könnte nach einem Abriss. Zwingen kann man sie allerdings nicht, da sie das Eigentum haben.
Frau Mauer sieht eine Gefahr für Kinder.
Herr Senke glaubt nicht, dass die Agrargenossenschaft diese Objekte als Kuhstall nutzen kann, da es seit Jahren nicht als Kuhstall genutzt wurde, somit kann man sich nicht auf Bestandsschutz berufen. Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt müsste seine Zustimmung geben. Dafür sind diese Gebäude allerdings zu dicht an der Wohnbebauung.
