25.11.2024 - 5 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Es werden folgende Fragen durch verschiede Einwohner gestellt:

 

Frage:

Es scheint, als würde die Auftragsabarbeitung der Glasfaseranschlüsse stocken. Kann der Bürgermeister hier Auskünfte geben?

Antwort:

Herr Ebeling will hier einen Termin mit der Fa. RE.NE anberaumen, um diese Sachverhalte zu klären. Dieser Termin soll öffentlich abgehalten werden. Es stimmt aber, dass die Abarbeitung teilweise recht chaotisch ist, da Termine oft mehrfach vergeben werden.

 

Frage:

Wo ist der Geltungsbereich des Tempolimits 30 km/h in der Ortslage Kummerow?

Antwort:

Herr Ebeling erläutert den Geltungsbereich und gibt Auskunft zu einem Plan, dass die gesamte Ortslage Kummerow eine Tempo-30-Zone werden soll. In den Ortsteilen gestalte sich sowas aber eher schwierig.

 

Frage:

Die Kastanienallee in Leuschentin müsste gemäht werden, ist dies zeitnah möglich?

Antwort:

Derzeit sind die Kapazitäten des Gemeindebauhofes relativ eingeschränkt. Sollte sich hier noch was ergeben, wird die Maßnahme umgehend durchgeführt. Herr Ebeling führt weiter aus, dass am Weg wieder Unterhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen, derzeit aber die finanziellen Mittel knapp sind. Er verweist auf die letztmalige Instandsetzung. Diese habe leider nur kurzzeitig was gebracht, da die Nutzer des Weges diesen mit zu großer Technik befuhren, oder vorhandene Pfützen umfuhren und anliegende Flächen dann ebenso massiv schädigten.

 

Frage:

Können am Spielplatz Leuschentin Jungbäume gepflanzt werden?

Antwort:

Herr Ebeling erläutert das Problem sogenannter Ausgleichspflanzungen bei durchgeführten/durchzuführenden Bauprojekten der Gemeinde. Um diesen Ausgleichspflanzungen gerecht zu werden, fehlt es an geeigneten Plätzen. Derzeit wird sich um die Anlage eines sog. Umweltsparbuches bemüht. Eine entsprechende Anfrage wurde an das zuständige Ministerium geschickt, es wird aber noch auf Antwort gewartet. Sollte hier eine Antwort vorliegen, wird sich der Thematik wieder angenommen. Der Plan ist dann, durchgeführte Pflanzungen auf diesem Umweltsparbuch anzusparen und eventuell für zukünftige Projekte als Ausgleichspflanzungen zu nutzen.

 

Frage:

Ist es möglich, die vorhandenen Jungbäume am Spielplatz Leuschentin mit Wachstumshilfen zu bestücken?

Antwort:

Herr Ebeling wird dies umgehend prüfen lassen.

 

Frage:

Wer hat den Zaunbau des Kinderspielplatzes Leuschentin geplant? Die Zaunöffnungen geben hier Anlass zu Bedenken.

Antwort:

Der Zaunbau war auf Grund einer Prüfung des Spielplatzes notwendig geworden. Herr Ebeling merkte jedoch an, dass kleinere Kinder wegen der Beschaffenheit des Zaunes jetzt tatsächlich noch schlechter zu sehen seien. Die Zaunöffnungen hätten mit dem Sachverhalt zu tun, die Möglichkeit zu umgehen, Kinder in Ecken zu treiben. Die Ausführung der Arbeiten erfolgt hier DIN-gerecht.

 

Frage:

Wozu soll das große Tor im Zaun des Spielplatzes Leuschentin dienen?

Antwort:

Das Tor sieht die Möglichkeit zur Befahrung mit größerem Gerät vor.

 

Frage:

Sind die Erdarbeiten am Spielplatz Leuschentin bereits abgeschlossen? Hier ist aufgefallen, dass bereits Erde in Container verbracht wurde. Ist es hier möglich, weitere ausgewaschene Stellen auszubessern?

Antwort:

Herr Ebeling bittet hier um Kontaktaufnahme zur Baufirma.

 

Frage:

Da sich Jugendliche vermehrt an der Bushaltestelle in Leuschtin treffen, kommt es hier zu Müllablagerungen wie z.B. zerbrochenen Flaschen und Dosen. Ein Einwirken auf die Jugendlichen bewirkte nichts und stieß auf dumme Kommentare. Kann hier Abhilfe geschaffen werden?

Antwort:

Das Problem war bisher nicht bekannt. Herr Ebeling bittet aber, sich bei Problemen, an Ihn zu wenden. Ebenso stünde der Weg zum Ordnungsamt Malchin, oder zur Polizei offen.

 

Frage:

Was hat der Zensus einwohnerzahlenmäßig für die Gemeinde Kummerow ergeben?

Antwort:

Laut Basiszählung hatte die Gemeinde 563 Einwohner. Die Zählung durch den Zensus ergab 567 Einwohner.

 

Frage:

Wie ist der Stand der Dinge bei der Einstufung der Gemeinde als Staatlich anerkannter Erholungsort?

Antwort:

Hier nimmt die Gemeinde eine eher abwartende Haltung ein und will sich dann an den Beispielen Malchin, Stavenhagen usw. orientieren. Der Aufwand wird hier als relativ hoch eingestuft, um die Voraussetzungen zu erfüllen, der Nutzen wäre dementsprechend noch zu ermitteln. Die Gemeinde hat hier den Anspruch, diesem Zusatz auch gerecht zu werden und dementsprechend wären dann noch zusätzliche Investitionen nötig, die der momentane Haushalt jedoch nicht zulassen würde. Abschließend ist hier auch zu sagen, dass ein möglicher Effekt des Zusatzes auch eher skeptisch gesehen wird.