12.06.2023 - 5 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Frau Ahl hat Bedenken zu den schlechten Luftverhältnissen ausgehend von der Schweinemastanlage, die vor allem jetzt im Sommer über der Gemeinde Kummerow liegen. Sie bittet und beantragt, dass die Gemeindevertretung sich mit diesem Thema beschäftigt. Sie übergibt Informationsmaterial das als Anlage an diese Sitzung angefügt werden.

 

Herr Frank erkundigt sich, wie der Stand ist mit dem Weg Amhlenweg Richtung Anglerhafen. Dies wird zur Prüfung in das Amt weitergeleitet. Besucher fahren mit ihren Wohnwagen im Glauben von dort den Campingplatz zu erreichen, können dann jedoch nicht wenden. Hier muss auch den Pächter in die Pflicht genommen werden, der für eine ausreichende Beschilderung Sorge tragen muss.

 

Frau Frank erkundigt sich wie die Raserei in der Hafenstraße eingedämmt werden kann. Die Katze von Fam. Frank wurde überfahren. Schilder helfen hier nicht so viel. Es könnten jedoch Kontrollen durchgeführt werden, so Herr Ebeling.

 

Herr Wuttig erkundigt sich, ob in der Kastanienallee und im Fasanengarten die Wege freigeschnitten werden könnten. Zur Zeit gibt es viele Bereiche im Ort, in der die Gemeindearbeiter viel zu tun haben. Die Steganlage ist zusammengebrochen und muss erneuert werden, der Bauhof muss umgebaut werden, so Herr Ebeling. Die Projekte sind jedoch erfasst und werden umgesetzt sobald es möglich ist.

 

Herr Eckardt erinnert an das Schilf. Dies chst an der Badestelle sehr stark und müsste dringend zurückgeschnitten werden. Ist ein Schnitt geplant? Es war das Ausbaggern geplant jedoch hat es im letzten Winter nicht geklappt (Personalmangel). Es ist für den kommenden Winter wieder fest eingeplant. Arbeitseinsätze können gerne organisiert werden. Herr Stuth weist darauf hin, dass es im letzten Winter leider nicht auf das Eis konnte um das Schilf zu schneiden. Herr Eckardt empfiehlt Spundwände wie in Salem. Dies wird von den Gemeindevertretern nicht befürwortet (Naturschutzgebiet). Darüber hinaus wird die beabsichtigte Wirkung in Frage gestellt. Es wird zur Kenntnis genommen und das Ausbaggern ist eingeplant. Aktuell darf kein Schilf geschnitten werden.

 

Frau Stegemann erkundigt sich ob die Gemeinde Kummerow ein staatlich anerkannter Erholungsort werden kann. Herr Ebeling antwortet, dass dies zurzeit geprüft wird aber die Gemeinde auch viele Auflagen erfüllen müsste. Es werden mit den anliegenden Gemeinden Gespräche geführt. Aber es muss alles bezahlbar sein und r die Gemeinde lukrativ. Der Gemeinde geht es bekannter Maßen finanziell nicht gut.