08.06.2023 - 13 Antrag auf Grundsatzbeschluss gegen die Erricht...

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Wortprotokoll

Herr Kahlert verliest den Antrag.

 

Geplant war, dass die Firmen mit einer aussagekräftigen Präsentation ihr Projekt den Bürgern vorstellt und dann die Bürger entscheiden sollten, ob sie sich in ihrer Gemeinde eine Windkraftanlage vorstellen können oder nicht, so Herr Kahlert. Die Bauherren haben jedoch schon fast die Verträge fertig, so dass nur noch die Unterschriften der Landeigentümer fehlen. Die betreffende Fläche ist jedoch noch nicht im Raumordnungsprogramm verankert.

 

Herr Schwartz führt aus, dass sich eine Initiative gegen die Windkraftanlage gegründet hat, die sich bereits mehrfach getroffen hat. Die betreffende Fläche (Korea) reicht von vom Zweiten Weg gegenüber von Liepen bis kurz vor Christinenhof. Es wird von einer Höhe von 270-330 Metern einer einzelnen Anlage ausgegangen. Die eigene Infrastruktur der Gemeinde wird zerstört und Urlauber möchten nicht auf eine Windkraftanlage schauen. Für die Landeigentümer sind es willkommene Einnahmen. Die Firmen versprechen der Gemeinde höhere Steuereinnahmen, um damit fehlende Förderungen von Land und Bund auszugleichen. Bedenklich und schädlich ist u. A. auch ein Gas, das im inneren jeder einzelnen Anlage ist. Es scheint alles schon weiter zu sein, wie es nach außen hin scheint und es sind schon viele Vorbereitungen getroffen worden.

 

Herr Friedrichs erläutert, es wurde nachgewiesen, dass durch die Verwirbelungen der Winde der Regen verschoben und ausbleiben wird.

 

Weiterhin kann der produzierte Strom nicht abtransportiert werden, deshalb stehen so viele Windkraftanlagen still. Dieser Strom kann nicht gespeichert werden.

 

Herr Schwartz war in Boxberg hat sich dort Anlagen angeschaut, die jetzt abgeschaltet werden und dafür in Polen nahe der Grenze neu errichtet werden.

 

Wir machen unser eigenes Land kaputt. Damit wird unser Land als Urlaubsregionen zerstört.

 

Alle anwesenden Gemeindevertreter sprechen sich einheitlich gegen diese Anlagen aus.

 

Die alten Anlagen würden als Ruinen stehen bleiben.r den Rückbau gibt es keine Förderungen.

 

Herr Soldwisch bekräftigt, dass nur die Landeigentümer und die Firmen damit viel Geld verdienen. Die meisten Bürger möchten keine Windkraftanlagen vor in ihrer Gemeinde.

 

Als Gemeindevertreter sehen sich alle in der Pflicht, die Bürger vor solchen Anlagen zu schützen.

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Abstimmungsergebnis:

 

Ja-Stimmen:

10

 

 

Nein-Stimmen:

0

 

 

Enthaltungen:

0