23.02.2022 - 5 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr Zimdars stellt folgende Fragen:

  1. Wann geht es mit dem Breitbandausbau weiter? Seit Wochen ist die Baustelle leer, die Gräben offen und die Absperrungen liegen in den Gräben.
  2. Durch den vielen Regen steht in einigen Häusern von Cölpin kommend Wasser in den Kellern. Auch auf dem Acker steht das Wasser. Ist dieser Missstand bekannt und was wird unternommen?
  3. Wann werden die Schäden in der Dorfstraße bis hin zu den Güllebehältern behoben?
  4. Am Müllerweg ist das 30er-Schild abgefallen und muss wieder aufgestellt werden.
  5. Die Gärbehälter in Duckow riechen momentan sehr streng.

 

Herr Müller erklärt, dass das Problem mit den Bauzäunen mehrfach bei der E.DIS angezeigt wurde. Er wird dies nochmals anmahnen lassen. Das Problem mit den Kellern ist bekannt. Am 23.02.2022 waren Mitarbeiter des Bauamtes vor Ort und haben sich die Schäden angesehen und Lösungsvorschläge besprochen.

Möglich ist, dass sich die Schwimmdecke auf den Gärbehältern, die als Abdeckung wirken soll, durch den Sturm geöffnet hat und sich jetzt erst wieder schließen muss. Das umgefallene Schild wird wieder aufgestellt.

 

Herr Wessel hat mehrere Anfragen:

  • In Panstorf Richtung Malchin steht ein Hinweisschild zum endenden Radweg, mit Ausweichstrecke. Er hat beobachtet, dass viele Radler dieses Schild nicht wahrnehmen, weiterfahren bis sie dann ca. 300 Meter später am Ende des Radweges stehen und nicht wissen, wo es weiter geht und dann auf die B 104 ausweichen. Er schlägt vor, in Höhe des Hinweisschildes den Radweg abzuriegeln.
  • Er hat den Eindruck, dass die Städtepartnerschaften mit Ungarn, Itzehoe und Luxemburg nicht mehr gepflegt werden.
  • Bestehen Verbindungen zu Städten in der Umgebung, wie z.B. Penzlin, Mirow, Wesenberg?
  • Gibt es einen Erdgasbunker in Malchin?

Herr Wessel bittet um schriftliche Stellungnahme.

 

Herr Skotnik berichtet, dass sich die AfD-Fraktion der Radwegeproblematik angenommen hat und es u.a. zu besagtem Radweg eine Konferenz mit dem zuständigen Straßenbauamt gab. Es wurde dargelegt, wie wichtig es ist, dieses Stück zu schließen und er hofft, dass in den nächsten zwei Jahren eine Lösung für die Weiterführung des Weges gefunden wird.

Herrn Wessels Vorschlag, den Weg abzusperren, findet er gut.

 

Herr Müller teilt mit, dass es in Malchin kein Gaswerk oder Erdgasbunker, aber ein Biomasseheizkraftwerk, dass Teile der Stadt mit Fernwärme versorgt, gibt. Kontakte zu anderen Städten, wie z.B. Waren, Stavenhagen, Schwerin gibt es regelmäßig.

 

Frau Rißer informiert, dass auch in der Corona-Zeit der Kontakt zu den Partnergemeinden nicht abgerissen und, dass auch der Städtepartnerschaftsverein immer noch aktiv ist. Ende Mai ist geplant, eine Delegation nach Ungarn zu schicken.

 

 

Aufgrund der gegebenen Antworten verzichtet Herr Wessel auf eine schriftliche Stellungnahme.

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