06.07.2010 - 4 Diskussion zum Jahresbericht des KJFZ für 2009 ...

Reduzieren

Wortprotokoll

Frau Ahrndt und Frau Stramke beantworten die Fragen der Ausschussmitglieder.

Herr Teggatz kritsiert die Differenzen zwischen Planansatz, Verwendungsnachweis und BAB.

Frau Ahrndt entschuldigt sich dafür und erklärte, das der Jahresabschluss für 2009 noch nicht fertig ist, sie als Vertretung (Elternzeit von Frau Freese) einen buchungstechnischen Fehler gemacht hat – 3 Mo. Von Herrn Göhrendt sind nicht gebucht. Weiterhin erläuterte sie auf Anfrage, dass der Ausfall von Frau Mahler z. Tl. kompensiert wurde durch Stundenerhöhungen für Frau Stramke (von 20 auf 30 Std. pro Woche).

Außerdem stellt Frau Ahrndt in Aussicht, dass Frau Mahler ab August wieder arbeitsfähig sein wird.

Frau Stramke berichtet über die geplanten Ferienspiele,  für den 09.09. ist die mobile Kinderakademie geplant und und Musikprojekt mit der Grundschule ist in Vorbereitung.

Frau Stramke informierte außerdem über die Kindertagsaktivitäten und den Tag der Familien, der auf Grund der Wetterlage in das Freibad verlegt wurde, der Bibliotheksverein und das Freibadteam haben die Veranstaltung mit begleitet.

Frau Stramke erklärte auch, dass die finanziellen Mittel bei den Kindern und Jugendlichen

deutlich geringer  geworden sind und kostenpflichtige Angebote deshalb nicht in Anspruch genommen werden können; z. B. auch Unkostenbeiträge für Imbiß und Getränke.

 

18.20 Uhr – Herr Jahrmärker erscheint

 

Herr Dr. Liebscher weist auf die finanzielle Lage der Stadt Malchin hin und darauf, dass die

zur Verfügung stehenden Mittel in den kommenden Jahren deutlich geringer ausfallen werden.

Herr Teggatz spricht den Trägervertrag mit der AWO aus dem Jahr 1993 an – Frau Buchfink erläutert, auf Anfrage, dass wegen der Änderung der Rechtslage eine Neufassung des Vertrages nicht erforderlich ist und übergibt den Anwesenden den entsprechenden Gesetzestext.

Herr Jahrmärker kritisiert die geringe Personalbesetzung der KJFZ durch die Krankheit von Frau Mahler, er zweifelt außerdem die Teilnehmerzahlen an. Er weist außerdem auf die gesunkenen Schülerzahlen hin und fragt an, woran es liegt, dass immer weniger Jugendliche

die Angebote nutzen. Frau Ahrndt und Frau Stramke äußern sich zur Situation: es wird immer schwerer Jugendliche zu erreichen, das Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen hat sich geändert. Sie machen aber auch deutlich, dass die Öffentlichkeitsarbeit während der Krankheit von Frau Mahler sehr gelitten hat, dass soll unbedingt verbessert werden.

Herr Jahrmärker wirft die Frage auf, ob eine KJFZ überhaupt noch zeitgemäß ist.

Frau Ahrndt erkärt auf Anfrage, dass die Zuschüsse vom Landkreis ab 2011 weiter sinken werden.  Sie übergibt Zahlenmaterial zum aktuellen „Zulauf“, in Durchschnitt nehmen 10 Jugendliche intensiv an den Projekten teil.

Die Frage von Herrn Jahrmärker, ob das Betreute Wohnen Einfluß auf die Arbeit hat, wurde verneint.

Auf die Frage von Herrn Teggatz; wie sich die Personalkostensituation für 2010 darstellt,

weist Frau Ahrndt auf die gesunkenen Zuschüsse hin und macht deutlich, dass enorme Betriebskosteneinsparungen angestrebt werden.

Frau Stramke und Frau Ahrndt machen deutlich, dass sie stets an einer guten Zusammenarbeit mit der Verwaltung, den Schulen und anderen Trägern interessiert sind.