24.10.2022 - 20 Vorstellung Änderung Verkehrskonzept

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Herr Müller stellt das geplante Verkehrskonzept vor.

Heute muss abgestimmt werden, ob die Mühlenstraße in eine Einbahnstraße geändert werden soll, da das Planungsbüro ibn Neukalen diese Information für die weitere Planung benötigt.

 

Folgende Änderungen sind geplant:

 

-          Fußgängerüberweg zu Koesters Eck

-          Steinstraße – Verkehrsberuhigung

-          Verlegung des Fußgängerüberwegs Breite Straße/Bahnhofstraße in Richtung Netto

-          Am Zachow – komplettes Halteverbot, dann ist das Parken nur in den vorgesehenen Flächen möglich, Längsparken wäre möglich

-          Hauptzuwegung zum Am Zachow = 30-Zone

-          Nichtamtliche Ausschilderung Koesters Eck

-          Nichtamtliche Ausschilderung der Verkehrsführung zum Parkplatz Karl-Dressel-Straße

 

In Pinnow ggf. generell 30 für die Ortsdurchfahrt?

 

In Wendischhagen wünschen die Anwohner eine Aufpflasterung als Beruhigung.

 

Herr Sktonik findet eine Aufpflasterung nicht gut, man müsse auch an ältere KFZ und Motorräder denken.

 

Laut Herrn Müller wäre ein kombinierter Rad-/Gehweg eine ideale Lösung, finanziell steht dieser Gedanke aber hinten an.

 

Ziel: 1 verkehrsbehördliche Anordnung

 

Frau Bremer findet die Änderung der Mühlenstraße in eine Einbahnstraße nicht gut.

Um den Verkehr auf den Fußgängerüberweg zu Koesters Eck vorzubereiten hält sie eine Zone 30 ab der Ampel für sinnvoll.

 

Herr Müller argumentiert, dass innerorts die Geschwindigkeitsbegrenzung 50 maßgeblich ist.

 

Herr Skotnik gefällt der Vorschlag der Spielstraße in der Steinstraße, allerdings versteht er den Wegfall der 30 in der Lindenstraße/Steinstraße nicht und möchte einen Schilderwald verhindern.

 

Laut Herrn Müller muss die Zone 30 weggenommen werden.

 

Herr Skotnik trägt die Regelung der Einbahnstraße in der Mühlenstraße nicht mit. Er schlägt vor, die Parkplätze hinter der Sparkasse wegfallen zu lassen. Auch die Idee, die Walter-Block-Straße als Einbahnstraße zu kennzeichnen findet er nicht gut. Bei dem Fußgängerüberweg Koesters Eck sieht er das Problem, dass dann der Verkehr aus der Achterstraße gar nicht mehr auf die Bundesstraße kommt und schlägt eine Bedarfsampel vor.

 

Auch Herr Süssig hält es nicht notwendig, die Mühlenstraße als Einbahnstraße zu kennzeichnen.

 

Herr Müller informiert, dass beide Varianten Fußgängerüberweg und Ampel zu Koesters Eck geprüft werden.

 

Herr Soldwisch möchte die Walter-Block-Straße nicht in eine Einbahnstraße ändern.

 

Herr Giese merkt an, dass der Radweg am Bahnhof durchgängig ausgeschildert werden muss. Gegenüber dem Penny müsste das Parken verboten werden. Der Penny hat einen großen Parkplatz. Am Kornbrink wäre eine Einbahnstraße gut.

 

Herr Jung gibt zu bedenken, dass das Verkehrskonzept generell noch einmal überdacht werden muss, die Walter-Block-Straße als Einbahnstraße liegt ihm am Herzen.

 

Herr Müller fasst zusammen:

 

-          Mühlenstraße als Einbahnstraße = nein

 

Alle anwesenden Mitglieder billigen diesen Beschluss einheitlich.

 

-          Sparkassen – Parkplätze weg?

-          Steinstraße – alle 30 weg – Spielstraße/abbiegende Hauptstraße = ja

-          B104 Ampel oder Fußgängerüberweg prüfen

 

Herr Müller arbeitet die Vorschläge für die nächste Sitzung ein.

 

Frau Bremer ergänzt, dass alle Vor- und Nachteile gesammelt werden und auch die Polizei, Verkehrswacht und Politessen mit einzubeziehen sind.

 

Das Thema „Verkehrskonzept“ wird in die nächste Sitzung verschoben, ein Beschluss erfolgt nicht.

 

Alle anwesenden Mitglieder stimmen dieser Entscheidung zu.

 

Um 20:50 Uhr verlässt Herr Jung die Sitzung.

 

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit schlägt Herr Müller nun vor, den TOP 22 und TOP 23 in die nächste Sitzung des Bauausschusses zu verlegen.

 

Alle anwesenden Mitglieder stimmen dieser Entscheidung zu.

 

 

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