31.05.2018 - 4 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr Trebbin verliest die beantworteten Fragen aus der letzten Einwohnerfragestunde.

 

 

Frau Thieme informiert, dass die verschwundenen Poller am Weg zum Moor, von Wendischhagen kommend in die Allee fahrend, in einer hohlen Weide lagen.

Die Antwort von Herrn Feldmann, bezüglich des Zustandes des Mühlendaches, dass die Feuerwehr hier keine Probleme sieht, wird in Frage gestellt.

 

 

Auch Frau Drawer kritisiert, dass der Eigentümer Herr Breuel, die Wassermühle nicht sichert, das gesamte Grundstück verkommen lässt und die Stadt nichts unternimmt.

 

 

Herr Neumann stellt klar, dass die Stadt nur handeln kann, wenn vom Grundstück eine Gefahr ausgeht. Diese muss gerichtsfest belegbar sein. Dann kann der Eigentümer aufgefordert und um Beseitigung gebeten werden. Wenn dann keine Reaktion erfolgt, kann die Stadt Ersatzmaßnahmen ergreifen.

 

 

Frau Thieme gibt zu Protokoll, dass die für die 14./15. KW zugesagte Beräumung wohl nicht erfolgte, dafür kommen laufend neue Dreckhaufen dazu.

So z.B. hat die WOGEMA hinter den Neubauten an der Schlossstraße neue Mülltonnen aufstellen lassen. Die Alten wurden nicht entsorgt, so dass sich diese Plätze in einem unmöglichen Zustand befinden. Des Weiteren berichtet sie, dass ca. alle 4 Wochen der Rasen gemäht wird, die Mahd aber liegen bleibt.

Auch die Planung einer Einbahnstraße, ohne Einbeziehung der Anwohner und gegen den Willen aller Bürger, wird kritisiert, zumal es hieß, dass die ursprünglichen Wege wieder hergestellt werden.

 

 

Frau Drawer möchte wissen, ob Herr Pulkenat in die Planung mit einbezogen wurde.

 

 

Herr Neumann erklärt, dass der Bürgermeister bei FM-Zusage eine Einwohnerversammlung zugesagt hat.

 

 

Frau Bäckert fragt an, ob noch Einfluss auf die Planung genommen werden kann.

 

 

Frau Drawer hat im November letzten Jahres mit Herrn Müller wegen des schlechten Zustandes der Wege Katersteig/Wiesenweg gesprochen. Es wurde sich darauf geeinigt, dass der SBH Kies zum Glockenweg bringt und die Anwohner den Weg selbst ausbessern. Passiert ist nichts.

Sie befürchtet, ihr Auto kaputt zu fahren und fragt Herrn Müller, wo sie denn seiner Meinung nach sicher parken kann, da ja nur bis zur Kapelle geschoben wurde.

Des Weiteren bittet sie darum, die Poller am Wendischhägener Weg nicht aufzustellen, da dies der einzige Weg ist, den sie fahren kann.

 

 

Herr Trebbin fragt an, weshalb nur der Weg bis zur Kapelle geschoben wurde.

 

 

Die anwesenden Gäste fordern, dass endlich die Dreck- und Müllhaufen entsorgt werden.

In einer kontroversen Diskussion fordern sie innerhalb von 6 Wochen eine Einwohnerversammlung einzuberufen. Dazu erwarten sie die Anwesenheit des Bürgermeisters, Vertreter des Bauamtes, des Stadtbauhofes und der WOGEMA.

 

 

Die Mitglieder der OTV werden im Zeitraum vom 18. bis 20. Juni eine Sondersitzung einberufen, an der auch Frau Raaz und Herr Müller teilnehmen soll. Bis dahin werden Auskünfte zur geplanten Straßenführung eingeholt. Vor dieser Sitzung wird um 17 Uhr eine Ortsbegehung stattfinden.

 

 

Info an das Bauamt: Die Bevölkerung ist nicht mit der Straßenplanung einverstanden.

 

 

Da die Wege kaum befahrbar sind, fragt Frau Drawer, ob diese bis zur FM-Vergabe noch ausgebessert werden.

 

 

Frau Tschörner kritisiert die ungepflegte anonyme Grabfläche auf dem Friedhof.

 

 

Frau Höhne fragt, welche Gründe es für den Wunsch nach Einsichtnahme in die Vereinsbücher gibt.

Herr Trebbin informiert, dass es lt. Auskunft der Verwaltung keine Berechtigung dafür                 gibt.

Nach einem Holzeinschlag, entlang der Kopfsteinstraße nach Retzow, liegen nun die Äste teilweise auf der Straße und die Bankette sind zerfahren. Sie fragt, wer dafür zuständig ist.

 

 

Herr Trebbin bittet die Verwaltung das Grüne Amt über den Sachverhalt zu informieren.

 

 

Herr Seemann berichtet, dass die Müllabfuhr in der Rempliner Hauptstraße die leeren Tonnen zu nah an der Straße abstellt. So fallen sie durch den Sog vorbeifahrender Lkw’s auf die Fahrbahn. Er bittet Remondis zu informieren, die Tonnen weiter auf den Gehweg zu stellen.

Das hohe Gras entlang der B 104, von der Bushaltestelle in Richtung Malchin, stellt für ihn eine Unfallgefahr dar und sollte dringend vom SBH gemäht werden.