22.03.2018 - 4 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Auf Wunsch der Bürger werden von Herrn Trebbin die Antworten zu den offenen Anfragen aus der letzten Einwohnerfragestunde verlesen.

 

 

Frau Tschörner spricht die im Raum stehende künftige Straßenführung an. Sollte an den Neubauten der Dorfstraße 7 bis 9 eine Einbahnstraße langführen, wird dies zu erheblicher Lärmbelästigung führen. Sie fragt, ob die Planung dazu - ohne die Anwohner mit einzubeziehen - bereits abgeschlossen ist.

 

 

Der ungepflegte Zustand des Dorfes durch Dreckhaufen und kaum noch befahrbare Wege wird durch Frau Thieme kritisiert.

 

 

Herr Balsam berichtet, dass er am 18. Mai 2018 in der Kunstkapelle die Eröffnungsveranstaltung für Kunst offen ausrichtet.

 

Die Ortsteilvertretung bittet die Verwaltung Möglichkeiten zu prüfen, den Müll bis Ende April zu entsorgen.

 

 

Frau Zielinski kritisiert:

  1. Der Weg zwischen Wendischhägener Weg und Torturm wurde für den Fahrzeugverkehr geöffnet (Poller sind verschwunden). Dadurch gibt es kaum noch Möglichkeiten zum Spazieren im Dorf.
  2. Dreckecken im Dorf
  3. Nach Sturm abgeknickte Bäume werden nicht wieder aufgestellt.

 

Die OTV bittet um Wiederaufstellung der Poller.

 

Herr Neumann stellt klar, dass man nicht ständig den Bauhof für die Dreckecken und Müllhaufen verantwortlich machen kann. Verantwortlich ist der Verursacher.

 

 

Herr Feldmann erklärt die schwierige Personalsituation des Bauhofes und die Vorschriften der Kommunalaufsicht bezüglich des Stellenplanes. Des Weiteren wurde von Herrn Waldhausen die Zusage zur Beräumung des Schlosshofes gegeben.

 

 

Frau Schlender informiert, dass sich die Dachsteine der Mühle lösen und runter fallen.

 

 

Da die Begrenzung am Spielplatz fehlt und dieser wohl auch nicht mehr den Sicherheitsvorschriften entspricht, fragt Frau Tschörner, ob hier etwas geplant ist oder alles so bleibt, bis irgendwann vielleicht Fördermittel ausgereicht werden.

 

 

Herr Neumann erklärt, dass über die Vergabe der Fördermittel das Ministerium in Schwerin entscheidet und die Stadt Malchin darauf keinen Einfluss hat.

Auch Herr Feldmann informiert, dass bisher noch kein FM-Bescheid eingegangen ist. Da im Bescheid die förderfähigen Maßnahmen aufgeführt werden, macht eine Einwohnerversammlung im Vorfeld keinen Sinn.

 

 

Herr Konopka fragt ob es für den Abriss der Neubauten Fördermittel gab. Des Weiteren möchte er wissen, weshalb die Bodenplatte und ein Teil der Seitenwände nicht entsorgt wurden und ob das jetzt so stehen bleibt.

Ebenso berichtet er, dass Herr Fürst das Kriegerdenkmal an die Sternwarte versetzen möchte.

 

Herr Dohms erklärt dazu, dass hier die Denkmalbehörde zustimmen muss.

 

 

 

Frau Thieme beschwert sich, dass Pkw der Mitarbeiter der Benjaminschule auf dem Gehweg geparkt werden und bittet das Ordnungsamt um Kontrollen.

 

 

Herr Seemann erhielt von der Verwaltung die Rechnung zur Pacht seiner Garage. Adressiert wurde das Schreiben an die Dorfstraße 10, die aber jetzt Rempliner Hauptstraße heißt. Er bittet um Korrektur.

Des Weiteren kritisiert er, dass nachts kein LKW die Geschwindigkeitsbegrenzung einhält.

 

 

Frau Zielinski beschwert sich über das immer wieder auf ihrem Gehweg stehende Müllauto an der Rempliner Hauptstraße 41, dass dann rückwärts in den Katersteig fährt.

Außerdem fragt sie, ob die Feuerwehr die Sirene nicht erst beim Befahren der Hauptstraße betätigen darf.

 

Herr Feldmann erklärt, dass das Müllauto dann die Tonnen nur noch von der Hauptstraße abholen wird und die Anwohner diese dort abstellen müssen.

Herr Trebbin erklärt, dass bei einem Einsatz sofort Blaulicht und Sirene einzuschalten sind.

 

 

Herr Trebbin wird die beantworteten Fragen im Schaukasten aushängen.