02.11.2017 - 4 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Frau Tschörner

  1. Die Wege an den abgerissenen Wohnblöcken bis zum Kindergarten befinden sich in einem sehr schlechten Zustand und sollten dringend ausgebessert werden.
  2. Zu der im September ausgefallenen Ortsteilvertretung hätte sie sich eine Information an die Bürger gewünscht, da sie im Generalanzeiger angekündigt war.
  3. Sie kritisiert den Umgang mit den Remplinern bezüglich der Umsetzung des Dorfentwicklungskonzeptes. Herr Lange hatte versprochen, die Einwohner regelmäßig über den Stand zu informieren. Jetzt wird im Dorf erzählt, dass z.B. die Straßenführung geändert wird. So soll wohl an den Neubauten der Dorfstraße 7 bis 9 eine Einbahnstraße entlangführen die weiter zur Schule führt. Sie befürchtet, dass dies zu einer erheblichen Lärmbelästigung führen wird.
  4. Da versprochen wurde, dass vor Abriss neu geschaffen wird, fragt sie wo der neue Spielplatz bleibt?

 

Herr Trebbin wird künftig zu einer ausgefallenen OTV im Nordkurier informieren lassen. Der Spielplatz wird lt. Herrn Müller ins Konzept eingebunden. Zum Standort und Zeitpunkt der Aufstellung kann er aber keine Auskunft geben.

Herr Senke kritisiert, dass die Ortsteilvertreter, ebenso wie die Einwohner nicht informiert werden.

 

 

Auch Frau Thieme kritisiert den Umgang mit den Remplinern bezüglich des Dorfentwicklungskonzeptes. Sie berichtet, dass Herr Müller ihr eine Einwohnerversammlung im August zugesagt hat. Bis heute fand diese nicht statt.

Des Weiteren beanstandet sie, dass die Pächter nicht über den Eigentumswechsel der Gärten informiert wurden. Auch der Zustand der Wege wird kritisiert.

 

 

Ab 18:16 Uhr nimmt Herr Hennig an der Sitzung teil.

 

 

Herr Pleinert kritisiert den nicht abgesperrten Schlosshof und den damit immer größer werdenden Müllhaufen.

 

 

Herr Konopka bestätigt, dass Herr Müller bei einem Vor-Ort-Termin einen Plan vorlegte, der anders als das ursprüngliche Konzept ist (Blumenwiese statt Fischteiche, Einbahnstraße…).

 

 

Frau Liedke beschwert sich über das Aufstellen des Containerstellplatzes direkt neben ihrem Grundstück. Sie kritisiert die Vorgehensweise der Verwaltung (kein Gespräch im Vorfeld) und auch die für sie unangenehme Gesprächsführung mit Herrn Banek.

Die Entscheidung für den Standort ist für sie nicht nachvollziehbar. Daher bittet sie die OTV um Unterstützung für eine Standortverlegung.

 

Die Ortsteilvertreter schlagen zentralere Standorte wie z.B. an der Schmiede oder hinter der Kita vor. Sie sagen eine schriftliche Antwort des Bürgermeisters zu.

 

 

Frau Drawer befürchtet, dass die Tanne vor ihrem Neubau bei Sturm umfällt.

 

 

Herr Neumann informiert über das beschlossene Dorfentwicklungskonzept. Festgeschrieben sind darin unterschiedliche Prioritäten. Für die Umsetzung der städtischen Maßnahmen wurden Jahresscheiben festgelegt. Diese sind nach kurz- und langfristigen (5 – 15 Jahre) Maßnahmen aufgeteilt. Voraussetzung dafür ist ein bewilligter Fördermittelbescheid und die erforderlichen Eigenmittel der Stadt. Herr Neumann meint, dass die Einwohner informiert werden, wenn der FM-Bescheid vorliegt.

 

 

Die Einwohner beschweren sich über den sehr ungepflegten Zustand einiger Bereiche des Dorfes z.B. Schlosshof, Ställe usw.

 

 

Da die Mitglieder der OTV keine Kenntnis über ein überarbeitetes Konzept haben, fordern sie die Verwaltung auf, das Konzept vorzulegen. Herr Trebbin wird es den Einwohnern durch einen Aushang im Schaukasten zur Verfügung stellen.

Des Weiteren wird die Verwaltung aufgefordert, der Verkehrssicherungspflicht bei den Ställen nachzukommen.

 

 

Herr Senke findet es beschämend, als OTV-Mitglied keine Antworten auf die berechtigen Fragen der Einwohner geben zu können. Gibt es weiterhin keine Informationen für die Mitglieder, wird er für keine weitere Wahlperiode mehr zur Verfügung stehen.

Auch die Art und Weise, den Containerstellplatz am Grundstück von Frau Liedke aufzustellen, findet er katastrophal. Er empfiehlt ihr, das persönliche Gespräch mit Herrn Müller zu suchen.

 

 Frau Liedke wird sich einen Termin beim Bürgermeister geben lassen.

 

 

Herr Seemann berichtet, dass in den letzten Wochen vermehrt Gülle ausgefahren wurde. Der Weidenweg an den Silos ist nun völlig zerfahren. Auch die Betreibung der Silos kann so nicht vorschriftsmäßig sein – Flüssigkeit tritt aus.

 

 Die Verwaltung wird beauftragt, das Umweltamt zu verständigen.

 

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