18.10.2017 - 6 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr Wessel stellt nachfolgende Fragen:

1. Warum wird die Zuwegung von der Steinstraße zum Rathaus durch Fahrzeuge zugestellt? Warum der Zuweg über den Knüppeldamm und warum gibt es keinen gelben Stopp-Streifen?

2. Die drei Gummischwellen am Zachow wurden entfernt, aber nicht das entsprechende Hinweisschild.

3. In der Steinstraße steht ein „Gegenverkehrsschild“, obwohl es doch eine Einbahnstraße ist.

4. Weshalb stehen die Schaufenster von Läden der WOGEMA leer? Hier könnten Stadtfotos und Vereinsnachrichten ausgestellt werden.

5. Warum immer noch Stillstand an der „Klocken-Schauluhr“? Weshalb wird hier kein Wartungsvertrag bzw. eine Langzeit-Garantie vereinbart?

6. Warum gibt es den Bushalte-Einstieg Höhe Pestalozzi-Schule nur für Schüler?

7. Vier Ruhebänke stehen am Amtsgerichtsplatz. Hier könnten zwei Bänke entfernt und auf dem Weg vom Roten Netto zum Zachow aufgestellt werden.

8. Weshalb gibt es keinen „offenen Rathaustag“ in Malchin mit Talkshow und Freibier?

9. Weshalb gibt es am Brunnen der Lebensfreude keine Informationen zum Künstler oder zur Gießerei?

 

 

Herr Hammermüller sagt eine schriftliche Beantwortung zu.

 

 

 

Herr Peters bittet die Stadtvertretung um Rederecht zu TOP 21 – Stadtrundgang Malchin.

 

Die Stadtvertretung stimmt dem Antrag einstimmig zu.

 

 

Frau Dr. Mahnke merkt zum Beitrag Monitoring Stadtentwicklung an, dass nicht die Mehrzahl der Singlehaushalte am Zachow Hartz IV-Bezieher, sondern Rentner sind. Daher kann sie den Wunsch von Herrn Wessel, Bänke aufzustellen, nur begrüßen.

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