03.11.2016 - 4 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Frau Tschörner informiert, dass sie in der letzten Stadtvertretersitzung fragte, weshalb Remplin zum Stadtumbaugebiet erklärt wird. Eine Antwort darauf wurde ihr bereits vor besagter Sitzung und auch während der Sitzung zugesagt. Sie bemängelt, dass sie bis heute keine Antwort erhielt. Im Laufe des weiteren Gesprächs erklärt sie, dass sie auf das Schreiben verzichtet und unterstellt dem BM erneut, falsche Aussagen vor dem Petitionsausschuss gemacht zu haben.

 

 

Herr Senke erklärt, dass die Festlegung zum Stadtumbaugebiet Remplin eine rein verwaltungstechnische Sache ist, um so Fördergelder zu beantragen. Dadurch wird das Dorfentwicklungskonzept nicht aufgehoben.

 

 

Herr Trebbin pflichtet Herrn Senke bei und informiert, dass noch in diesem Jahr eine Einwohnerversammlung in Remplin geplant ist.

 

 

Herr Konopka bemängelt den Zustand der unbefestigten Wege in Remplin. So z.B. wurde der Weg vom Transformator zum Torturm vor 14 Tagen vom Stadtbauhof geschoben. Die Löcher wurden dabei nicht ausgebessert, so dass sich am Zustand des Weges nichts Wesentliches verändert hat. Er kritisiert die seiner Meinung nach unqualifizierte, schlechte Arbeit der Bauhofmitarbeiter und bittet um regelmäßiges Hobeln der Wege.

 

Des Weiteren spricht er den Zustand des Spielplatzes an. Die Sträucher sind nicht geschnitten, der Spielplatz sieht sehr ungepflegt aus.

 

 Herr Trebbin sagt eine schriftliche Antwort zu.

 

 

Herr Pleinert meint, dass die drei Linden in der Eschenallee an der Benjamin-Schule dringend geschnitten werden müssen. Der neue Spielplatz in Panstorf und auch die Fläche an der Bushaltestelle müssen dringend gemäht werden.

 

 

Herr Senke fragt, weshalb einige der anwesenden Stadtvertreter ihre Anliegen nicht direkt in der Sitzung der Stadtvertretung äußern. Außerdem erklärt er, dass die OTV kein Vermittler zwischen Problemen der WOGEMA und ihrer Mieter ist. Herr Senke erklärt, dass durch Stadtvertreterbeschluss festgeschrieben ist, dass vor Abriss der Neubauten Ersatzwohnraum zu beschaffen ist.

 

 

Herr Seemann bemängelt den Standort des Ortseingangsschildes aus Neu Panstorf kommend. Da es zu dicht am Ort steht, fahren die meisten Autofahrer viel zu schnell in den Ort. Er fragt ob das Schild versetzt und ein Blitzer aufgestellt werden kann.

 

Die Ortsteilvertreter informieren, das ein Antrag bei der unteren Verkehrsbehörde auf Versetzung des Ortseingangsschildes gestellt und abgelehnt wurde.

 

 

Frau Tschörner bemängelt die Sicherheit des Fußgängerüberweges. Viele Kraftfahrer nehmen dieses Schild nicht wahr und halten nicht an.