04.05.2016 - 6 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Herr Wessel macht mehrere Anmerkungen:

  1. Freitags um 9:30 Uhr fuhr ein Bus vom Zachow zur Sparkasse. Seit der geänderten Verkehrsführung auf dem Markt, hält der Bus nun am Bahnhof. Das Bushalteschild steht nach wie vor Höhe Sparkasse und sollte entfernt werden.

An der Haltestelle am Krankenhaus kann man in den Bus nach Waren steigen. Auf der Rücktour fährt dieser über die Lindenstraße, Förderschule, Walter-Block-Straße zur Pestalozzi-Schule. Dort dürfen allerdings nur Schüler einsteigen. Einwohner vom Zachow haben so sehr weite Fußwege.

 

Da lange Fußwege für die ältere Bevölkerung sehr beschwerlich sind, bittet der den Bürgermeister mit der Verkehrsgesellschaft über beide Punkte zu sprechen.

 

  1. Die Marktbetreiber möchte Herr Wessel direkt vor das Rathaus, auf die gepflasterte Fläche stellen.
  2. Er spricht den Mistelbefall der Bäume im gesamten Stadtgebiet an.
  3. Die leeren Schaufenster in der Steinstraße empfiehlt er durch Ausstellungen von Vereinen oder Firmen wiederzubeleben.
  4. Als Radfahrer in der Steinstraße aus Richtung Markt kommend, wurde Herr Wessel von einem Autofahrer beschimpft und aufgefordert, den Gehweg zu benutzen. Da er sich nicht sicher ist, ob er dort fahren darf oder den Gehweg benutzen kann, bittet er um eine Stellungnahme.
  5. Die Information der Friedhofsverwaltung, in der die Bürger aufgefordert wurden, sämtliche Gegenstände (außer eine Vase) von den Urnenreihengrabstätten zu entfernen, findet er herzlos.

Er fragt wie oft und wie die Streuwiese auf dem Friedhof gemäht wird. Statt mit Rasentraktor empfiehlt er das ruhige Mähen mit einer Sense in dunkler Kleidung.

Da auch die Öffnungzeiten des Friedhofs nicht eingehalten werden, rät der diese aus der Friedhofssatzung zu nehmen.

  1. Der Eigentümer des Kartoffelkäfers sollte dringend aufgefordert werden, das Gebäude zu sichern oder zu verkaufen.

 

 

  • Die Anliegen werden durch Herrn Müller schrifltich beantwortet.