16.02.2016 - 6 Informationen zum Stand des Radwegekonzepte...

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Wortprotokoll

Herr Dorn beginnt seine Ausführungen mit der Vorstellung des kreislichen Radwege-konzeptes. Dabei geht er auf Routen entlang von Landstraßen, wie

Dahmen - Seedorf (L20) und Neu-FalkenhagenJägerhof - Alt Schönau (L202) ein.

Für das Territorium der Gemeinde Gielow plant der LK derzeit keine Radwege.

Durch Herrn Dorn werden mehrere mögliche Trassenführungen von Malchin nach

Waren vorgestellt.

Im Folgenden geht Herr Dorn auf Möglichkeiten des kommunalen Radwegebaues ein.

Die maximale Förderung beträgt hier 75% der förderfähige Bruttokosten. Der Bau von

1 km Radweg kostet ca. 150.000€.

Die Förderung des kommunalen Radwegebaus ist an verschiedene Bedingungen gekoppelt. So sollen die Wege Teil eines kommunalen Radwegenetzes sein. Die Streckenführung soll alternativlos sein. Dies wird am Beispiel des Radweges durch den Hainholz und einer möglichen Trasse auf dem Bahndamm erläutert. Anträge sind bis zum 30.10. eines Jahres für das Folgejahr zu stellen.

Entlang der L202 mit 3416 Fahrzeugen pro Tag kommt auch der Wegebau durch das

Straßenbauamt als weitere Möglichkeit in Frage. Insbesondere für die Strecke von Peenhäuser – Jägerhof ist dies eine interessante Möglichkeit.

Nachdem Herr Dorn seine Ausführungen zunächst beendet hat ergreifen mehrere Ausschussmitglieder und Gäste zur Thematik das Wort.

 

Herr Schiemann berichtet z.B. über bereits ausgeführte Projekte bei Röbel und Schmachtenhagen.

 

Herr Dorn schlägt vor, folgende Abschnitte nochmals zu prüfen:

- Gielow, auf dem ehemaligen Bahndamm bis zur Mühle,

- Gielower Mühle, auf dem ehem. Bahndamm bis Malchin,

- Peenhäuser-Gielower Mühle-Jägerhof,

- Gielow- Schwinkendorf.

 

Zwischenzeitlich ist Herr Pulkenat eingetroffen.

Herr Pulkenat berichtet über interessierte Gastronomen, die sich eine Anbindung der Malchiner Region an Waren per Radweg wünschen. Er ist davon überzeugt, dass eine

Streckenführung auf dem ehem. Bahndamm oder bahnbegleitend alternativlos ist.