27.01.2015 - 6 Vorstellung der Benjamin Schule
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Datum:
- Di., 27.01.2015
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Die Anwesenden der Benjamin Schule stellen sich kurz vor. Frau Wild, die Schulleiterin
gibt einen Überblick über den Schulbereich und Frau Liedke, als Kita-Leiterin ergänzt
die Ausführungen.
Die Schule ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule, sie ist ein Haus des Lernens mit breit gefächertem, ganztägigem Bildungsangebot für Kinder im Alter von 4 – 12 Jahren.
Zurzeit werden 92 Schüler unterrichtet und 19 Kindergartenkinder betreut. Die Schüler werden von 12 Lehrkräften und Erziehern unterrichtet, es erfolgt teilweise eine doppelte
Lehrer-, Erzieherbesetzung.
Im Mittelpunkt des Schullebens stehen die Kinder. Grundlage ist es, jedes Kind in seiner
Einzelheit zu sehen, seine Stärken und Schwächen herauszufinden.
Der Kindergarten nahm im August 2006 seinen Betrieb auf. Von da an begann die Entwicklung der Bildungseinrichtung zur konfessionell geprägten reformpädagogischen Schule mit Ganztagsbetreuung für Vorschüler und Grundschüler.
Es wird für jedes Kind ein Förderplan erstellt.
In den Klassen 4 – 6 erfolgt die Vorbereitung der Schüler auf die weiterführenden Schulen,
es wird u. a. mit Fachlehrern unterrichtet.
Es bestehen gute Beziehungen zu den fortführenden Schulen (z.B. Kulturnacht am Gymnasium, Tag der offenen Tür an den Schulen).
Die Schüler nehmen auch an verschiedenen Vergleichsplattformen teil (z.B. Lesewettbewerb, Matheolympiade).
Die gemeinsamen Mahlzeiten der Schüler gehören zum festen Bestandteil des Schulalltages.
Neben der regelmäßigen Einnahme gesunder Mahlzeiten (Frühstück, Mittag, Vesper)stehen die Vermittlung eines Gemeinschaftsgefühls sowie Rücksicht und Achtung im Mittelpunkt.
Die Eigeninitiative der Eltern ist gefragt, die Eltern können sich monatlich mit 3 Stunden an Arbeitseinsätzen beteiligen, dazu gehören auch Begleitung von Angeboten am Nachmittag, Kuchen backen für verschiedene Projekte oder die Eltern zahlen pro Stunde 10,00 € ein.
Die Schule finanziert sich durch die Einwerbung von Geldern über Projekte, über Firmen
und Stiftungen.
Herr Jahrmärker sprach die Inklusion an und wie die Schule damit umgeht, speziell auch mit
der Aufnahme der Kinder von Asylbewerbern. Herr Peters vom Förderverein sagte dazu:
„Das sie nicht die verantwortliche Schule für die Aufnahme ausländischer Kinder sind“.
Frau von Waldthausen informierte über die ablehnende Antwort des Bürgermeisters auf ihre Anfrage, ob es möglich ist, dass die Stadt Malchin ihnen bei der Bereitstellung notwendiger Eigenmittel behilflich sein kann.
Es wurde die Frage gestellt, ob man einen Antrag auf Sachleistungen stellen kann
(z.B. Leistungen über den Stadtbauhof).
