22.01.2015 - 5 Anfragen der Ortsteilvertreter

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Wortprotokoll

 

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Herr Taeger mahnt das Reinigen der gemeindeeigenen Oberflächengewässer an. Er spricht die Feuerlöschteiche in Neu Panstorf, Remplin und Retzow an. Auch die Gewässer im Park, wie auch der Gondelteich als auch der Dachsmagen, müssten dringend vom Bewuchs befreit werden. Andere Gewässereigentümer bzw. -anlieger würden sich bei einer konzentrierten Aktion der Stadt Malchin im Ortsteil Remplin beteiligen, wie zum Beispiel Herr Brumund und auch Herr Drawer.

 

 

Herr Lange erklärt, dass die Stadt Malchin sich darum bemüht, jährlich einen Feuerlöschteich im Gemeindegebiet im Rahmen ihrer Brandschutzverpflichtungen zu sanieren. Dieses gelingt allerdings nicht in jedem Jahr. Seinem Wissen nach soll in 2015 der Löschteich in Gorschendorf saniert werden.

 

 

Der OTV-Vorsitzende, Herr Trebbin, berichtet über ein Angebot des Unternehmens Lübbecke aus Remplin hinsichtlich der Schenkung eines Straßenabschnittes in Retzow. Es handelt sich um den ländlichen Weg vom Flachsilo bis zum Silo in der Mitte des Dorfes.

 

Der Bürgermeister erklärt, dass in der Verwaltungsleitung schon entschieden worden ist, dass diese Straßenschenkung durch die Stadt nicht angenommen wird, weil hiermit ein Großteil an Verpflichtungen auf den Gebieten Unterhaltung und Verkehrssicherung verbunden ist. Die Straße sei ohne Berücksichtigung der damaligen Eigentumsverhältnisse durch die ehemalige Gemeinde Remplin auf fremden Grund und Boden gebaut worden.

 

 

Herr Taeger fragt nach Verkehrsumleitungen für Güllefahrzeuge, die in der Rosenstraße für erhebliche Erschütterungen in den anliegenden Häusern sorgen.

 

Herr Lange erklärt hierzu, dass dieser Straßenabschnitt auch Teil eines mit einem großen Anteil an Fördermitteln gebauten ländlichen Weges ist, so dass im Ergebnis dieser Maßnahme landwirtschaftliche Fahrzeuge hier verkehren dürften.

 

 

Herr Trebbin übergibt drei Anfragen in Schriftform, die der Bürgermeister weiterleiten wird an die Fachämter zur Beantwortung.

(siehe Anlage 1)

 

Herr Neumann verweist auf ein Loch im Absperrzaun, der um die alte Scheune in Neu Panstorf errichtet wurde.

 

 

Herr Trebbin diskutiert den Standort des Buswartehäuschens Neu Panstorf. Nach kurzer Diskussion wird gemeinsam festgestellt, dass das Buswartehäuschen an der B 104 bestehen bleiben muss.

 

Herr Taeger weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in der Tür des Barackenbaus, in dem sich die Kinder, die auf den Schulbus warten, unterstellen, eine Scheibe entzwei gegangen ist und bittet um die Reparatur.